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Die Website für deine Steuerkanzlei.

Mandanten suchen einen Steuerberater, dem sie langfristig vertrauen — und den sie in ihrer Nähe und für ihre Situation finden. Wir bauen eine Kanzlei-Website, die Kompetenz zeigt, passende Mandanten bringt und beim Fachkräftemangel als Recruiting-Kanal hilft.

  • Passende Mandanten
  • Seriös & vertrauenswürdig
  • Bewerber gewinnen
Kunde Kunde Kunde Kunde Kunde
200+ zufriedene Kunden
Das gehört auf eine gute Steuerberater-Website
  • Eigene Seite je Leistung/Zielgruppe
  • Team-Vorstellung mit Schwerpunkten
  • Karriere-/Jobbereich mit Kurzbewerbung
  • Sicheres Kontakt-/Mandantenformular
  • Anbindung an Mandanten-Portal / DATEV (optional)
  • Standort & Anfahrt
  • Google-Bewertungen
  • DSGVO-konform
  • Barrierefrei (optional)
  • Mobil-first, blitzschnell
Kurz erklärt

Zum dritten Mal diese Woche abgesagt

Auf eurer Seite steht, dass ihr Steuerberatung macht. Für wen genau, steht nirgends — also fragt jeder an.

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Warum viele Steuerberater-Websites nichts bringen

Die typischen
Schwachstellen.

Verstaubter Auftritt

Viele Kanzlei-Seiten wirken veraltet — das passt nicht zu einer digitalen, zuverlässigen Beratung.

Keine Spezialisierung sichtbar

Ob Existenzgründer, Heilberufe, Handwerk oder Vermieter — ohne klare Zielgruppen kommen unpassende Anfragen.

Fachkräftemangel

Steuerfachangestellte sind Mangelware. Ohne Karrierebereich verschenkt die Kanzlei den wichtigsten Recruiting-Kanal.

Umständlicher Erstkontakt

Mandanten wollen unkompliziert anfragen und Unterlagen sicher übermitteln — nicht nur eine Telefonnummer vorfinden.

Nicht gefunden

„Steuerberater [Stadt]" oder „Steuerberater für [Zielgruppe]" — wer da fehlt, verliert Mandanten.

So machen wir es

Eine Website, die
Anfragen bringt.

01

Moderner, seriöser Auftritt

Klar, vertrauenswürdig, digital — passend zu einer Kanzlei, die zuverlässig und auf der Höhe der Zeit arbeitet.

02

Klare Zielgruppen

Eigene Seiten je Schwerpunkt (z. B. Existenzgründer, Heilberufe, Vermieter) — das zieht genau die richtigen Mandanten an.

03

Recruiting eingebaut

Karrierebereich mit Stellen und einfacher Kurzbewerbung macht die Seite auch zum Personal-Gewinnungs-Kanal.

04

Einfacher, sicherer Erstkontakt

Kontaktformular, Rückruf und optional sichere Datei-Übermittlung oder Mandanten-Portal-Anbindung.

05

Lokal & fachlich gefunden

Technisch sauber für „Steuerberater [Stadt]" und Zielgruppen-Suchbegriffe, mit Google-Profil-Anbindung.

06

Pflege inklusive

Team, Leistungen, Stellen, Updates — auf Wunsch übernehmen wir die laufende Pflege.

Häufige Fragen

Was Steuerberater oft fragen.

Was kostet eine Steuerberater-Website?

Festpreis nach einem kurzen Gespräch, je nach Umfang (Zielgruppen, Karrierebereich, Portal-Anbindung). Transparent.

Könnt ihr ein Mandanten-Portal / DATEV anbinden?

In vielen Fällen ja — z. B. sichere Dokumentenübermittlung oder Verlinkung ins bestehende Portal. Wir prüfen es vorab.

Hilft mir die Seite bei der Personalsuche?

Ja — mit einem Karrierebereich und einfacher Kurzbewerbung wird die Website zum Recruiting-Kanal, nicht nur zur Mandantengewinnung.

Beachtet ihr das Berufsrecht der Steuerberater?

Ja. Wir formulieren sachlich und berufsrechtskonform — seriös, ohne unzulässige Werbung.

Übernehmt ihr die bestehende Kanzlei-Website?

Ja, mit ehrlicher Einschätzung und SEO-sicherem Umzug.

Kümmert ihr euch danach?

Auf Wunsch: Team, Leistungen, Stellen, Updates, Sicherheit — fester Ansprechpartner.

Häufige Fehler bei Websites von Steuerkanzleien

Die meisten Steuerkanzlei-Websites erklären, was eine Steuerberatung tut — und übersehen, dass Mandanten das bereits wissen. Entscheidend ist stattdessen, für wen die Kanzlei arbeitet: Freiberufler, Handwerksbetriebe, Ärzte, Unternehmen mit Auslandsbezug. Wer diese Spezialisierung nicht sichtbar macht, wird austauschbar und bekommt entsprechend beliebige Anfragen. Zweiter Punkt: Die Website ignoriert den Fachkräftemangel. Für viele Kanzleien ist die Seite inzwischen genauso wichtig als Recruiting-Kanal wie für die Mandantengewinnung — ohne ehrlichen Einblick in Arbeitsweise, Digitalisierungsgrad und Team bewirbt sich niemand. Drittens fehlen digitale Abläufe: Wer Belegübergabe, Mandantenportal und Terminvereinbarung nicht erklärt, wirkt altmodischer, als die Kanzlei tatsächlich arbeitet. Und viertens sind Formulare für die Mandatsanbahnung oft nicht datenschutzgerecht aufgesetzt — bei steuerlichen Angaben ist das kein Randthema. Fünfter Punkt: Fristen und Abläufe stehen nirgends. Dabei sind es genau diese wiederkehrenden Fragen — Unterlagen, Termine, Zuständigkeiten —, die das Sekretariat den ganzen Tag beschäftigen und sich einmal sauber aufgeschrieben dauerhaft erledigen lassen. Am Ende entscheidet bei Steuerkanzlei-Websites nicht die Gestaltung, sondern die Klarheit darüber, für wen die Kanzlei arbeitet und wie die Zusammenarbeit im Alltag konkret abläuft.

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Steuerberater.

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