WEB-SOFTWARE WORDPRESS DEV WOOCOMMERCE CUSTOM SAAS HEADLESS CMS KI-INTEGRATION AUTOMATISIERUNG API-ENTWICKLUNG PERFORMANCE WARTUNG WEB-SOFTWARE WORDPRESS DEV WOOCOMMERCE CUSTOM SAAS HEADLESS CMS KI-INTEGRATION AUTOMATISIERUNG API-ENTWICKLUNG PERFORMANCE WARTUNG
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HEADLESS

Headless CMS

Modern, schnell, redaktionell flexibel.

Kunde Kunde Kunde Kunde Kunde
200+ zufriedene Kunden

Headless trennt Content vom Frontend — du nutzt das CMS, das deinem Team gefällt, und das Frontend, das deinen Nutzern gefällt. Resultat: blitzschnelle Sites, weniger Sicherheitsrisiken, modernes Developer-Erlebnis.

Kurz erklärt

Unterwegs dauert es

Im Büro am Rechner ist die Seite sofort da. Langsam ist sie nur für den, der sie noch nicht kennt. Und meistens muss nicht alles neu.

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Was wir machen

Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.

WordPress Headless

WP als Backend, Next.js / Astro als Frontend. Redaktion bleibt im gewohnten Editor.

Sanity / Strapi / Storyblok

Modernes CMS mit besserem Editor-Experience und Realtime-Preview.

ISR & Edge

Incremental Static Regeneration, Edge-Caching, geo-distributed Delivery. Globale Performance.

Migration

Bestehende WordPress-Site behalten, neues Frontend draufsetzen. Schritt-für-Schritt.

Headless Commerce

WooCommerce oder Shopify als Backend, blitzschnelles Custom-Frontend davor. Für Shops, die Performance und volle Design-Freiheit brauchen.

Stack

Womit wir arbeiten.

Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für headless cms bewährt.

AstroNext.js 15SanityStoryblokWordPress (Headless)GraphQLVercel Edge
Wie wir arbeiten

Vier Phasen.
Keine Black Box.

01

CMS-Wahl

Wir vergleichen die Optionen für deinen Anwendungsfall — niemals One-Size-Fits-All.

02

Architektur

Frontend-Stack, Build-Pipeline, Caching-Strategie, Preview-Setup. Alles upfront geplant.

03

Build

Component-Library, Page-Templates, Content-Models — modular und wiederverwendbar.

04

Editorial-Onboarding

Wir schulen dein Redaktionsteam. Damit Content-Pflege keine IT-Anfrage mehr braucht.

"Migration von altem WordPress auf Next.js + Sanity. Sub-Sekunden-Ladezeiten, Editorial bleibt im gewohnten Editor. Top-Architektur."
Lisa Köhler
Lisa Köhler
CTO, Medien-Brand
TTFB < 200ms
Investment

Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.

Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.

Headless-Setup
ab €6.500

CMS + Frontend + Deployment. Production-ready.

WP-zu-Headless
ab €4.500

Bestehende WordPress-Site mit modernem Frontend.

Enterprise-Setup
Auf Anfrage

Multi-Site, i18n, komplexe Content-Models.

FAQ

Häufige Fragen.

Wann lohnt sich Headless?

Wenn Performance, SEO oder modernes Developer-Erlebnis wichtig sind — oder wenn dein Frontend mehr kann als statische Pages.

Was kostet das mehr als klassisches WP?

Initial 20–40% mehr Aufwand, dafür langfristig bessere Performance und einfachere Wartung des Frontends.

Bleibt die WordPress-Redaktion?

Ja, exakt. Dein Team merkt im Backend keinen Unterschied.

Was ist Headless Commerce?

Dabei liefert ein Shop-System (WooCommerce, Shopify) nur die Commerce-Logik über eine API, während ein eigenes, schnelles Frontend die Darstellung übernimmt. Ergebnis: Ladezeiten und Design wie bei einer Custom-App, ohne die Shop-Basis neu zu erfinden.

Häufige Fehler bei Headless-Projekten

Headless wird oft aus den falschen Gründen gewählt. Der häufigste ist Geschwindigkeit — dabei lässt sich eine klassische Site mit sauberem Caching und optimierten Bildern meist ähnlich schnell machen, ohne die zusätzliche Komplexität eines getrennten Frontends. Headless lohnt sich, wenn dieselben Inhalte mehrere Ausspielkanäle bedienen oder das Frontend Anforderungen hat, die ein Theme nicht abbildet. Für eine Unternehmensseite mit zwanzig Unterseiten ist es meist zu viel Apparat. Zweiter Fehler: Die Vorschau wird vergessen. Redakteure, die im CMS schreiben, aber ihre Änderung erst nach einem Deployment sehen, arbeiten faktisch blind — und die Akzeptanz bricht innerhalb weniger Wochen ein. Drittens werden Aufbauzeiten unterschätzt: Bei einigen tausend Inhalten dauert ein vollständiger Rebuild lange genug, dass eine Tippfehlerkorrektur nicht mehr eben schnell live geht. Wer das früh weiß, plant inkrementelle Builds ein. Und viertens fällt die Suchmaschinenoptimierung hinten runter, weil Titel, Beschreibungen und Weiterleitungen im Frontend neu gebaut werden müssen und dabei gern Lücken bleiben. Fünfter Punkt: Die laufenden Kosten werden unterschätzt. Zum Hosting des Frontends kommen Build-Minuten, ein separat betriebenes CMS und im Zweifel ein Bilddienst — in Summe oft mehr als klassisches Hosting, was bei kleinen Projekten den Nutzen auffrisst. Headless ist ein Werkzeug für bestimmte Anforderungen, keine grundsätzlich bessere Bauweise. Die ehrliche Frage vor jedem Headless-Projekt lautet deshalb, welches konkrete Problem sich damit lösen lässt, das anders nicht lösbar wäre.

Bereit zu starten?

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