Headless CMS
Modern, schnell, redaktionell flexibel.
Headless trennt Content vom Frontend — du nutzt das CMS, das deinem Team gefällt, und das Frontend, das deinen Nutzern gefällt. Resultat: blitzschnelle Sites, weniger Sicherheitsrisiken, modernes Developer-Erlebnis.
Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.
WordPress Headless
WP als Backend, Next.js / Astro als Frontend. Redaktion bleibt im gewohnten Editor.
Sanity / Strapi / Storyblok
Modernes CMS mit besserem Editor-Experience und Realtime-Preview.
ISR & Edge
Incremental Static Regeneration, Edge-Caching, geo-distributed Delivery. Globale Performance.
Migration
Bestehende WordPress-Site behalten, neues Frontend draufsetzen. Schritt-für-Schritt.
Headless Commerce
WooCommerce oder Shopify als Backend, blitzschnelles Custom-Frontend davor. Für Shops, die Performance und volle Design-Freiheit brauchen.
Womit wir arbeiten.
Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für headless cms bewährt.
Vier Phasen.
Keine Black Box.
CMS-Wahl
Wir vergleichen die Optionen für deinen Anwendungsfall — niemals One-Size-Fits-All.
Architektur
Frontend-Stack, Build-Pipeline, Caching-Strategie, Preview-Setup. Alles upfront geplant.
Build
Component-Library, Page-Templates, Content-Models — modular und wiederverwendbar.
Editorial-Onboarding
Wir schulen dein Redaktionsteam. Damit Content-Pflege keine IT-Anfrage mehr braucht.
"Migration von altem WordPress auf Next.js + Sanity. Sub-Sekunden-Ladezeiten, Editorial bleibt im gewohnten Editor. Top-Architektur."
Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.
Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.
CMS + Frontend + Deployment. Production-ready.
Bestehende WordPress-Site mit modernem Frontend.
Multi-Site, i18n, komplexe Content-Models.
Häufige Fragen.
Wann lohnt sich Headless?
Was kostet das mehr als klassisches WP?
Bleibt die WordPress-Redaktion?
Was ist Headless Commerce?
Häufige Fehler bei Headless-Projekten
Headless wird oft aus den falschen Gründen gewählt. Der häufigste ist Geschwindigkeit — dabei lässt sich eine klassische Site mit sauberem Caching und optimierten Bildern meist ähnlich schnell machen, ohne die zusätzliche Komplexität eines getrennten Frontends. Headless lohnt sich, wenn dieselben Inhalte mehrere Ausspielkanäle bedienen oder das Frontend Anforderungen hat, die ein Theme nicht abbildet. Für eine Unternehmensseite mit zwanzig Unterseiten ist es meist zu viel Apparat. Zweiter Fehler: Die Vorschau wird vergessen. Redakteure, die im CMS schreiben, aber ihre Änderung erst nach einem Deployment sehen, arbeiten faktisch blind — und die Akzeptanz bricht innerhalb weniger Wochen ein. Drittens werden Aufbauzeiten unterschätzt: Bei einigen tausend Inhalten dauert ein vollständiger Rebuild lange genug, dass eine Tippfehlerkorrektur nicht mehr eben schnell live geht. Wer das früh weiß, plant inkrementelle Builds ein. Und viertens fällt die Suchmaschinenoptimierung hinten runter, weil Titel, Beschreibungen und Weiterleitungen im Frontend neu gebaut werden müssen und dabei gern Lücken bleiben. Fünfter Punkt: Die laufenden Kosten werden unterschätzt. Zum Hosting des Frontends kommen Build-Minuten, ein separat betriebenes CMS und im Zweifel ein Bilddienst — in Summe oft mehr als klassisches Hosting, was bei kleinen Projekten den Nutzen auffrisst. Headless ist ein Werkzeug für bestimmte Anforderungen, keine grundsätzlich bessere Bauweise. Die ehrliche Frage vor jedem Headless-Projekt lautet deshalb, welches konkrete Problem sich damit lösen lässt, das anders nicht lösbar wäre.
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