Wartung & Pflege
Ruhe für deine Site — und für dich.
Eine Website ist kein Möbelstück — sie braucht regelmäßige Pflege. Wir übernehmen Updates, Backups, Sicherheits-Monitoring und Performance-Checks. Du hast einen festen Ansprechpartner, klare Reaktionszeiten, transparente Reports.
Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.
Updates
Core, Plugins, Themes — wöchentlich, mit Test auf Staging vor Production.
Backups
Tägliche, automatisierte Backups mit Off-Site-Storage. Restore in unter 30 Minuten.
Security-Monitoring
Malware-Scans, Login-Brute-Force-Schutz, Vulnerability-Tracking via WPScan.
Performance-Reviews
Monatlicher Lighthouse-Check, DB-Optimierung, Caching-Verifikation.
Womit wir arbeiten.
Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für wartung & pflege bewährt.
Vier Phasen.
Keine Black Box.
Onboarding
Audit deiner aktuellen Site, Backup-Setup, Monitoring-Verbindung. Erste Woche.
Wöchentliche Wartung
Updates auf Staging → Test → Production. Alles transparent dokumentiert.
Monatlicher Report
Was wurde gemacht, was wurde gefunden, was steht an. Klar und kurz.
Notfall-Response
Bei kritischen Vorfällen: Reaktion in unter 2 Stunden, 24/7-Verfügbarkeit im Premium-Plan.
"Seit zwei Jahren Wartungs-Kunde. Reaktion in Stunden, nicht Tagen. Probleme werden an der Wurzel gelöst, nicht überdeckt. Empfehlung ohne Vorbehalt."
Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.
Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.
Updates, Backups, monatlicher Check. Für kleinere Sites.
Updates, Backups, Security-Monitoring, 2h Support / Monat.
Vollumfänglich + 24/7-Notfall, Performance-Reviews, 6h Support.
Häufige Fragen.
Sind die Stunden im Plan kumulativ?
Was, wenn meine Site gehackt wird?
Wartet ihr auch nicht-von-euch-gebaute Sites?
Häufige Fehler bei Wartung und Pflege
Der verbreitetste Irrtum ist, Wartung mit dem Klicken von Update-Knöpfen zu verwechseln. Updates einzuspielen ist der einfache Teil; die Arbeit besteht darin, vorher zu prüfen, was sich ändert, und hinterher zu kontrollieren, ob Formulare, Bestellprozess und Layout noch funktionieren. Wer blind aktualisiert, merkt einen Ausfall erst, wenn sich ein Kunde meldet — meist Tage später. Zweiter Fehler: Backups laufen auf demselben Server wie die Website. Bei einem kompromittierten Server oder einem Ausfall des Hosters sind Sicherung und Original gleichzeitig weg. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist außerdem keine Sicherung, sondern eine Annahme — der Wiederherstellungsweg gehört mindestens einmal geprobt. Drittens fehlt oft jede Überwachung. Niemand merkt, dass die Seite nachts eine Stunde offline war, dass das SSL-Zertifikat in zwei Wochen abläuft oder dass das Kontaktformular seit dem letzten Hosterwechsel keine E-Mails mehr verschickt. Gerade der stille Ausfall des Formulars ist teuer, weil die Seite dabei völlig normal aussieht. Und viertens: Zugangsdaten liegen nur beim Dienstleister. Wenn die Zusammenarbeit endet oder jemand nicht erreichbar ist, beginnt die Suche nach Hoster, Domain-Inhaber und Datenbankzugang — im schlechtesten Fall mitten in einem Notfall. Fünfter Punkt: Es fehlt eine Übersicht darüber, was überhaupt betreut wird. Domain, DNS, Hosting, Zertifikat, Mailversand und CMS liegen oft bei verschiedenen Anbietern, und im Störungsfall geht die erste Stunde für die Frage drauf, wer eigentlich zuständig ist. Gute Wartung erkennt man daran, dass sie langweilig ist: Es gibt keine Überraschungen, weil Probleme auffallen, bevor sie jemand von außen bemerkt. Genau dafür braucht es Überwachung, geprüfte Sicherungen und eine vollständige Übersicht der Zugänge.
Vielleicht suchst du etwas anderes.
Passende Artikel.
Website-Wartungsvertrag: Was gehört rein — und warum er wichtig ist
Eine Website ist kein Möbelstück — sie braucht Pflege. Wir zeigen, was in einen guten Wartungsvertrag gehört, welche Modelle es gibt und was passiert, wenn die Pflege fehlt.
LesenWordPress sicher machen: Die Security-Checkliste zum Selbermachen
Die meisten gehackten WordPress-Seiten fallen nicht durch geniale Angriffe, sondern durch vermeidbare Nachlässigkeit. Diese Checkliste bringt deine Seite Schritt für Schritt auf ein solides Sicherheitsniveau.
LesenWordPress übernehmen: Was tun, wenn der alte Entwickler weg ist
Der Entwickler ist weg, keiner weiß, wie die Seite läuft, und keiner traut sich, etwas anzufassen. So übernimmst du eine verwaiste WordPress-Installation systematisch und ohne Panik.
LesenWartung & Pflege
für dein Projekt?
Schreib uns, was du vorhast. Innerhalb von 24 Stunden bekommst du eine ehrliche Einschätzung — und einen Festpreis, falls möglich.