API & Integrationen
Alles, was Daten austauschen muss.
Moderne Webseiten und Apps reden mit dutzenden anderen Systemen. Wir bauen die Brücken — sauber, sicher, mit Fehlerbehandlung. Damit dein Stack als ein Ganzes funktioniert, nicht als isolierte Inseln.
Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.
Payment-Integrationen
Stripe, Klarna, PayPal, SEPA. Inklusive Webhooks, Reconciliation und Fehler-Recovery.
CRM & Marketing
Hubspot, Pipedrive, Active Campaign, Make/Zapier. Lead-Flows automatisiert.
Custom REST/GraphQL
APIs nach deinen Specs. Versioniert, dokumentiert (OpenAPI), mit Rate-Limiting und Auth.
Webhooks & Events
Event-getriebene Architekturen. Idempotent, retry-fähig, mit Dead-Letter-Queues.
WordPress- & WooCommerce-Anbindung
Bestehende WordPress-/WooCommerce-Systeme an CRM, ERP, PIM oder Buchhaltung anbinden — per REST-API, Webhooks oder Custom-Plugin.
Womit wir arbeiten.
Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für api & integrationen bewährt.
Vier Phasen.
Keine Black Box.
Architektur
Welche Systeme reden wann mit wem? Event-Flow-Diagramm vor Implementierung.
Implementation
Sauber, getestet, mit Logging. Wir arbeiten in Sandbox-Umgebungen, bevor wir live gehen.
Validation
End-to-End-Tests mit echten Webhook-Events. Edge-Cases werden bewusst getriggert.
Übergabe
Doku, Runbooks, Monitoring-Dashboards. Du weißt jederzeit, was wo passiert.
"Stripe + Hubspot + Custom-CRM mussten miteinander reden. Webmaster Studios hat das in zwei Wochen sauber verkabelt. Funktioniert seither tadellos."
Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.
Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.
Eine Single-Service-Integration (z.B. Stripe-Setup).
Mehrere Systeme, mit Workflow-Orchestrierung.
Eigene REST/GraphQL-API, dokumentiert, versioniert.
Häufige Fragen.
Make / Zapier oder eigener Code?
Wer betreibt die API danach?
Bietet ihr Bug-Fixes für bestehende Integrationen?
Welche Systeme bindet ihr typischerweise an?
Häufige Fehler bei Schnittstellen und Integrationen
Schnittstellenprojekte scheitern fast immer an der Annahme, die Gegenseite verhalte sich zuverlässig. Sie tut es nicht: Systeme sind in Wartung, antworten langsam, liefern unerwartete Formate oder brechen mitten in der Übertragung ab. Wer keine Wiederholungslogik und keine Protokollierung einbaut, merkt einen Ausfall erst, wenn Bestellungen fehlen — und kann dann nicht mehr rekonstruieren, welche. Zweiter Fehler: Zugangsdaten werden fest in den Code geschrieben. Spätestens beim ersten Wechsel des Dienstleisters oder beim ersten öffentlichen Repository ist das ein Sicherheitsvorfall. Schlüssel gehören in die Serverumgebung, nicht in die Versionsverwaltung. Drittens wird die Datenhoheit nicht geklärt: Welches System führt, wenn Shop und Warenwirtschaft unterschiedliche Bestände melden? Ohne diese Festlegung überschreiben sich beide Seiten abwechselnd, und niemand weiß, welcher Wert stimmt. Und viertens fehlt eine Testumgebung. Wer Schnittstellen direkt gegen das Produktivsystem entwickelt, verschickt im Zweifel echte Rechnungen an echte Kunden. Fünfter Punkt: Es wird nicht festgelegt, was bei Teilerfolgen passiert. Wenn von hundert Datensätzen achtzig übertragen werden und dann ein Fehler auftritt, muss klar sein, ob der Vorgang wiederholbar ist, ohne Dubletten zu erzeugen. Ohne eindeutige Kennungen je Vorgang ist das nicht möglich. Schnittstellen sind selten spektakulär, aber sie sind der Teil des Systems, der am zuverlässigsten Schaden anrichtet, wenn er unbeaufsichtigt läuft. Protokollierung und ein definierter Wiederanlauf gehören deshalb von Beginn an dazu, nicht nach dem ersten Zwischenfall.
Vielleicht suchst du etwas anderes.
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