Custom Development
Wenn Standardlösungen nicht mehr reichen.
Wir entwickeln Web-Apps und Plattformen von Grund auf — vom Datenmodell über Backend-Logik bis zum Frontend. Kein WordPress-Plugin-Stacking, kein No-Code-Workaround. Echter Code, der genau das tut, was dein Geschäft braucht.
Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.
SaaS-Plattformen
Multi-Tenancy, Auth, Billing über Stripe, Webhooks, Audit-Logs. Production-ready ab Tag 1.
Internal Tools
Dashboards, Admin-Panels, Workflow-Automatisierung. Werkzeuge, die deinem Team Zeit sparen.
API-Backends
REST oder GraphQL, sauber dokumentiert, versioniert, mit Rate-Limiting und Auth.
Marketplace & Booking
Multi-Sided-Plattformen, Buchungssysteme, Payments, Seller-Onboarding.
Womit wir arbeiten.
Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für custom development bewährt.
Vier Phasen.
Keine Black Box.
Briefing & Scoping
Wir verstehen, was du wirklich brauchst — und sagen ehrlich, was nicht. Festpreis nur bei klar umrissenem Scope.
Prototyp
Innerhalb von 5–10 Tagen ein klickbares Prototyp. Du siehst früh, ob die Richtung stimmt.
Implementation
Iterative Entwicklung mit wöchentlichen Demos. Du bist immer im Bilde, kein Black-Box-Modus.
Launch & Übergabe
Saubere Doku, Repo-Übergabe, optionale Wartung. Du kannst weiterarbeiten lassen, wo du willst.
"Die SaaS-Plattform wurde von Webmaster Studios in 8 Wochen komplett neu gebaut. Stripe-Billing, Multi-Tenancy, sauber dokumentiert. Im ersten Jahr €840k ARR."
Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.
Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.
Klickbares MVP in 14 Tagen. Ideal für Validation.
Vollständige Plattform, deploybar, mit Übergabe-Doku.
Größere Projekte. Festpreis nach Briefing.
Häufige Fragen.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Wem gehört der Code am Ende?
Bietet ihr Wartung danach an?
Baut ihr auch Web-Apps oder SaaS-Produkte?
Häufige Fehler bei individueller Entwicklung
Individuelle Software scheitert selten an der Technik und fast immer am unklaren Ausschnitt. Der häufigste Fehler ist, alles auf einmal bauen zu wollen: Alle Wünsche aus allen Abteilungen kommen in ein Lastenheft, das Projekt wird groß, teuer und langsam — und wenn nach acht Monaten die erste Version steht, haben sich die Anforderungen längst verschoben. Sinnvoller ist ein klar geschnittener erster Ausschnitt, der einen einzigen Prozess vollständig abbildet und produktiv genutzt wird, bevor der zweite dazukommt. Zweiter Fehler: Die Datenstruktur wird nebenbei entschieden. Wer zuerst Oberflächen entwirft und das Datenmodell hinterherzieht, baut Sonderfälle ein, die später jede Auswertung verhindern. Umgekehrt trägt ein sauberes Modell auch Anforderungen, die zum Startzeitpunkt noch niemand kennt. Drittens der Betrieb: Wer entwickelt, wer betreibt, wer reagiert nachts um drei, wenn ein Dienst ausfällt? Diese Frage gehört in die Planung, nicht in die erste Störung. Und viertens die Abhängigkeit vom Dienstleister. Verlangt von Anfang an Zugriff auf das Repository, eine nachvollziehbare Dokumentation der Entscheidungen und Zugangsdaten, die euch gehören. Ein Anbieter, der das nicht selbstverständlich liefert, verkauft nicht Software, sondern eine Bindung. Fünfter Punkt: Tests werden als Luxus behandelt. Bei einer Anwendung, die täglich genutzt wird, ist das Gegenteil der Fall — ohne automatisierte Prüfungen wird jede Erweiterung zum Risiko für alles, was vorher funktioniert hat, und die Entwicklungsgeschwindigkeit sinkt mit jedem Monat. In der Summe entscheidet nicht die Wahl der Programmiersprache über den Erfolg individueller Entwicklung, sondern wie klar der erste Ausschnitt geschnitten ist und wie ehrlich über Betrieb und Übergabe gesprochen wurde. Wer diese Punkte früh klärt, bekommt Software, die dem Prozess folgt — und nicht einen Prozess, der sich nach der Software richten muss.
Vielleicht suchst du etwas anderes.
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