WooCommerce
Shops, die wirklich konvertieren.
WooCommerce out-of-the-box ist langsam, der Standard-Checkout konvertiert schlecht, und plötzlich sind 30 Plugins installiert. Wir bauen Shops, die schnell laden, klar konvertieren und auch bei 1.000 Bestellungen am Tag nicht in die Knie gehen.
Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.
Custom Checkouts
One-Page, Single-Step, B2B mit Rechnungs-Flows. Konversion-optimiert, mobile-first.
Payment-Integration
Stripe, Klarna, PayPal, SEPA, Apple Pay. Mit Webhook-Logik für sichere Order-States.
Performance
Caching, Object-Cache, DB-Indizes, AJAX-Optimierung. Aus 5s Ladezeit werden 1.2s.
B2B & Subscriptions
Mengen-Rabatte, Rollen-spezifische Preise, Mitgliedschaften, Auto-Renewals.
Womit wir arbeiten.
Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für woocommerce bewährt.
Vier Phasen.
Keine Black Box.
Conversion-Audit
Wir analysieren deinen aktuellen Funnel: Bounce-Points, Abandonment, Mobile-Probleme.
Stack-Optimierung
Plugin-Cleanup, Caching, DB-Tuning. Erste Speed-Wins meist in der ersten Woche.
Custom-Logic
Checkout-Anpassung, Payment-Flows, B2B-Logik nach deinen konkreten Anforderungen.
Launch & Tracking
GA4, Server-Side-Events, Conversion-Tracking. Du siehst, was funktioniert.
"Custom-Checkout statt Plugin-Stacking. Conversion +28%, Mobile-Erlebnis komplett neu. Performance hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen."
Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.
Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.
1 Woche, Speed-Optimierung deines bestehenden Shops.
Custom-Checkout mit Conversion-Fokus.
Neuer Shop, Stack, Themes, Payment, Tracking.
Häufige Fragen.
Shopify vs. WooCommerce?
Wie schnell wird mein Shop danach?
Migration vom alten Shop?
Bei uns hängt vieles zusammen.
Häufige Fehler bei WooCommerce-Projekten
Der Fehler, der uns am häufigsten begegnet, ist die Plugin-Spirale. Für jede fehlende Kleinigkeit wird eine Erweiterung installiert, und nach zwei Jahren laufen vierzig Stück gleichzeitig, von denen sich ein Dutzend um dieselbe Aufgabe streitet. Der Shop wird langsam, Updates werden zum Risiko, und niemand traut sich mehr, etwas zu entfernen, weil unklar ist, was daran hängt. Wer einen WooCommerce-Shop plant, sollte für jede Erweiterung benennen können, welchen konkreten Umsatzbeitrag sie leistet. Der zweite Klassiker ist der Checkout. WooCommerce liefert einen funktionierenden, aber unspezifischen Bestellprozess aus, und viele Shops lassen ihn genau so stehen — mit Pflichtfeldern, die niemand braucht, ohne Gastbestellung, mit Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen. Genau dort brechen Bestellungen ab, und zwar messbar. Drittens die Produktdaten: Varianten, Staffelpreise und Zolltarifnummern werden von Hand in die Produktmaske getippt, statt sie aus dem führenden System zu übernehmen. Sobald das Sortiment wächst, wird die Pflege zur Vollzeitaufgabe, und Abweichungen zwischen Shop und Warenwirtschaft fallen erst auf, wenn ein Kunde falsch beliefert wurde. Und viertens die Ladezeit: Ein Shop mit hochauflösenden Produktbildern ohne Bildoptimierung und ohne Caching braucht auf dem Handy mehrere Sekunden bis zum ersten sichtbaren Inhalt. Bei WooCommerce hängt das besonders am dynamischen Warenkorb — wer hier pauschal alles cacht, zeigt Kunden fremde Warenkörbe. Die Lösung ist kein Plugin, sondern eine saubere Trennung zwischen statischen und personalisierten Bereichen. Und fünftens der Umgang mit dem Bestand: Wer Lagerzahlen nur im Shop pflegt, verkauft früher oder später Ware, die nicht mehr da ist. Sobald es einen zweiten Verkaufskanal gibt — Ladengeschäft, Marktplatz, Telefonbestellung —, braucht es ein führendes System und einen definierten Abgleich. Das ist keine Frage der Shopgröße, sondern der Kanalzahl, und wird meist erst nach der ersten Stornowelle angegangen. Wer diese fünf Punkte vor dem Projektstart klärt, spart sich den teuersten Teil jedes WooCommerce-Projekts: den nachträglichen Umbau eines Shops, der bereits Bestellungen entgegennimmt und deshalb nicht einfach abgeschaltet werden kann. Ein Shop, der von Anfang an wenige, gut gewählte Erweiterungen nutzt und seine Stammdaten aus dem führenden System bezieht, bleibt auch nach Jahren noch wartbar.
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