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COMMERCE

WooCommerce

Shops, die wirklich konvertieren.

Kunde Kunde Kunde Kunde Kunde
200+ zufriedene Kunden

WooCommerce out-of-the-box ist langsam, der Standard-Checkout konvertiert schlecht, und plötzlich sind 30 Plugins installiert. Wir bauen Shops, die schnell laden, klar konvertieren und auch bei 1.000 Bestellungen am Tag nicht in die Knie gehen.

Was wir machen

Konkrete Capabilities, keine Buzzword-Bingo.

Custom Checkouts

One-Page, Single-Step, B2B mit Rechnungs-Flows. Konversion-optimiert, mobile-first.

Payment-Integration

Stripe, Klarna, PayPal, SEPA, Apple Pay. Mit Webhook-Logik für sichere Order-States.

Performance

Caching, Object-Cache, DB-Indizes, AJAX-Optimierung. Aus 5s Ladezeit werden 1.2s.

B2B & Subscriptions

Mengen-Rabatte, Rollen-spezifische Preise, Mitgliedschaften, Auto-Renewals.

Stack

Womit wir arbeiten.

Wir wählen die Tools nach dem Problem aus, nicht aus Bequemlichkeit. Diese Stacks haben sich für woocommerce bewährt.

WooCommerceWordPressStripeKlarnaWP-CLIRedis CacheCloudflarePHP 8
Wie wir arbeiten

Vier Phasen.
Keine Black Box.

01

Conversion-Audit

Wir analysieren deinen aktuellen Funnel: Bounce-Points, Abandonment, Mobile-Probleme.

02

Stack-Optimierung

Plugin-Cleanup, Caching, DB-Tuning. Erste Speed-Wins meist in der ersten Woche.

03

Custom-Logic

Checkout-Anpassung, Payment-Flows, B2B-Logik nach deinen konkreten Anforderungen.

04

Launch & Tracking

GA4, Server-Side-Events, Conversion-Tracking. Du siehst, was funktioniert.

"Custom-Checkout statt Plugin-Stacking. Conversion +28%, Mobile-Erlebnis komplett neu. Performance hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen."
Markus Stein
Markus Stein
Geschäftsführer, E-Commerce
+28% Conversion
Investment

Transparente Preise.
Keine Stundenzettel.

Bei klarem Briefing geben wir Festpreis. Bei Open-End-Arbeit Tagessatz. Was nicht passiert: künstlich gestreckte Sprints.

Performance-Sprint
ab €1.900

1 Woche, Speed-Optimierung deines bestehenden Shops.

Checkout-Rebuild
ab €3.900

Custom-Checkout mit Conversion-Fokus.

Komplett-Setup
ab €9.000

Neuer Shop, Stack, Themes, Payment, Tracking.

FAQ

Häufige Fragen.

Shopify vs. WooCommerce?

Shopify für lean & einfach, WooCommerce für Custom-Logik & Datenhoheit. Wir beraten ehrlich, was zu deinem Case passt.

Wie schnell wird mein Shop danach?

Realistisch: LCP unter 1.5s, TTFB unter 400ms. Lighthouse 90+ ist Standard, nicht Premium.

Migration vom alten Shop?

Ja — Produkte, Bestellungen, Kunden, sogar 301-Weiterleitungen. SEO-Werte bleiben erhalten.

Häufige Fehler bei WooCommerce-Projekten

Der Fehler, der uns am häufigsten begegnet, ist die Plugin-Spirale. Für jede fehlende Kleinigkeit wird eine Erweiterung installiert, und nach zwei Jahren laufen vierzig Stück gleichzeitig, von denen sich ein Dutzend um dieselbe Aufgabe streitet. Der Shop wird langsam, Updates werden zum Risiko, und niemand traut sich mehr, etwas zu entfernen, weil unklar ist, was daran hängt. Wer einen WooCommerce-Shop plant, sollte für jede Erweiterung benennen können, welchen konkreten Umsatzbeitrag sie leistet. Der zweite Klassiker ist der Checkout. WooCommerce liefert einen funktionierenden, aber unspezifischen Bestellprozess aus, und viele Shops lassen ihn genau so stehen — mit Pflichtfeldern, die niemand braucht, ohne Gastbestellung, mit Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen. Genau dort brechen Bestellungen ab, und zwar messbar. Drittens die Produktdaten: Varianten, Staffelpreise und Zolltarifnummern werden von Hand in die Produktmaske getippt, statt sie aus dem führenden System zu übernehmen. Sobald das Sortiment wächst, wird die Pflege zur Vollzeitaufgabe, und Abweichungen zwischen Shop und Warenwirtschaft fallen erst auf, wenn ein Kunde falsch beliefert wurde. Und viertens die Ladezeit: Ein Shop mit hochauflösenden Produktbildern ohne Bildoptimierung und ohne Caching braucht auf dem Handy mehrere Sekunden bis zum ersten sichtbaren Inhalt. Bei WooCommerce hängt das besonders am dynamischen Warenkorb — wer hier pauschal alles cacht, zeigt Kunden fremde Warenkörbe. Die Lösung ist kein Plugin, sondern eine saubere Trennung zwischen statischen und personalisierten Bereichen. Und fünftens der Umgang mit dem Bestand: Wer Lagerzahlen nur im Shop pflegt, verkauft früher oder später Ware, die nicht mehr da ist. Sobald es einen zweiten Verkaufskanal gibt — Ladengeschäft, Marktplatz, Telefonbestellung —, braucht es ein führendes System und einen definierten Abgleich. Das ist keine Frage der Shopgröße, sondern der Kanalzahl, und wird meist erst nach der ersten Stornowelle angegangen. Wer diese fünf Punkte vor dem Projektstart klärt, spart sich den teuersten Teil jedes WooCommerce-Projekts: den nachträglichen Umbau eines Shops, der bereits Bestellungen entgegennimmt und deshalb nicht einfach abgeschaltet werden kann. Ein Shop, der von Anfang an wenige, gut gewählte Erweiterungen nutzt und seine Stammdaten aus dem führenden System bezieht, bleibt auch nach Jahren noch wartbar.

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