WordPress-Updates — wann sie schiefgehen können
WordPress-Updates sind grundsätzlich sicher und sollten regelmäßig durchgeführt werden — sonst entstehen Sicherheitslücken. Aber: Updates können in bestimmten Konstellationen Sites brechen. Plugin-Updates sind die häufigste Bruchstelle. Wenn ein Plugin-Entwickler Breaking Changes einführt (etwa eine API-Funktion umbenennt), und andere Plugins oder dein Theme darauf bauen, gibt es Konflikte. Theme-Updates können Custom-Code überschreiben, falls die Anpassungen direkt am Theme statt im Child-Theme gemacht wurden. PHP-Version-Updates seitens des Hosters können alte, nicht mehr gepflegte Plugins inkompatibel machen — typisch beim Wechsel von PHP 7.x auf 8.x. Core-Updates können DB-Schema-Änderungen mitbringen, die wenn sie unterbrochen werden inkonsistente Zustände hinterlassen. WooCommerce-Updates sind besonders heikel: hier hängen oft viele Erweiterungen voneinander ab.